Noch in diesem Jahr soll das Samsung Galaxy Nexus deutsche Ladenregale und Online-Shops erreichen, und mit ihm neue Google-Betriebssystem Ice Cream Sandwich – die inzwischen vierte Version der populären Software. Doch noch ein Gerücht steht hierbei im Raum: Nach Internetberichten soll das Smartphone auch in der größeren LTE/4G-Variante erscheinen – in dickerer, aber edlerer Ausführung und mit einem besonders leistungsstarken Akku. Letzteres allerdings bedeutet auch, dass eine häufigere Stromzufuhr zum Wiederaufladen benötigt wird. Und auch an der Schnelligkeit beim Trend LTE wird noch gearbeitet. So bemüht sich national gerade der Telekommunikationskonzern Vodafone um einen möglichst zügigen Ausbau des deutschlandweiten 4G-Netzes.
Doch bereits jetzt ist durch diese Variante eine besonders schnelle Datenverbindung bei Mobilfunkgeräten garantiert. Die Long Term Evolution-Technik setzt sich daher auch immer mehr durch, und regelmäßige Testläufe in unterschiedlichen Regionen des Landes stellen die Effizienz von 4G bzw. LTE unter Beweis zu stellen. Der Endverbraucher wartet nur darauf, bald noch mehr Angebote von Mobilfunkunternehmen zu erhalten und so problemlos mobil surfen zu können. In Österreich beispielsweise haben inzwischen viele Kleinstanbieter 4G mit in ihr Programm aufgenommen, während einer der großen, die Firma Orange, sich hier noch komplett zurückhält und LTE nur in einigen wenigen ausgewählten Gebieten verfügbar macht. Doch die Nachfrage wird das Angebot auch hier bald bestimmen. Kommt das neue Galaxy Nexus wirklich mit der entsprechenden Ausstattung, könnte es einen Schub geben. Denn die Smartphone-Serie des international so beliebten Herstellers ist bereits jetzt äußerst populär, und ein Drängen nach LTE könnte so einige Mobilfunkanbieter offen werden lassen für die Technik, die im Prinzip nur Gutes für den Anwender offeriert.
